Studiengänge & SDGs
Studiengänge & SDGs

nachhaltige Entwicklung vorantreiben und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft haben

Unterstützung der Agenda 2030

Am MCI | Die Unternehmerische Hochschule bekennen wir uns zu unserer Verantwortung, nachhaltige Entwicklung voranzutreiben und einen positiven Einfluss auf unsere lokale und globale Gemeinschaft zu haben. Wir unterstützen die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) und tragen aktiv dazu bei, diese umzusetzen.

Am MCI | Die Unternehmerische Hochschule geht unser Engagement für nachhaltige Entwicklung über Worte hinaus. Wir sind stolz auf unsere Bemühungen, die SDGs zu erreichen und gemeinsam an einer besseren und nachhaltigeren Zukunft für alle zu arbeiten.

Die folgenden Studiengänge integrieren die SDGs aktiv in ihre Lehrpläne, Lehr- und Lernaktivitäten:

Bachelor Studiengänge

Betriebswirtschaft Online

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 12


Der Studiengang Betriebswirtschaft Online ist besonders eng mit dem SDG 4 "Hochwertige Bildung" verbunden. Wir beziehen nachhaltige Entwicklung in unser Curriculum ein und wollen sicherstellen, dass die Studierenden die notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung erwerben. Durch die Integration von Aspekten wie Verantwortung, Ethik und Nachhaltigkeit in unsere Lehre wollen wir die kritische Reflexion und das Hinterfragen des Status quo fördern und zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen. Indem wir Hochschulbildung in einem Blended Learning Format anbieten, ermöglichen wir Lernenden unabhängig von Alter, Geschlecht, Beruf oder Nationalität einen erschwinglichen und flexiblen Zugang zu hochwertiger Hochschulbildung.

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion" und arbeiten daran, das Bewusstsein der Studierenden für nachhaltige Entwicklung auf individueller und organisatorischer Ebene zu schärfen. Wir bieten relevante Informationen zu nachhaltigen Praktiken und Lebensstilen im Einklang mit der Umwelt in privaten und beruflichen Kontexten. Wir ermutigen die Studierenden, nachhaltige Praktiken wie nachhaltige Beschaffung oder die Reduzierung des Abfallaufkommens in ihren Arbeitsorganisationen und in ihrem individuellen Verhalten zu fördern.

Leitung des Studiengangs: FH-Prof. Christiane Aufschnaiter, Bakk. Phil. PhD

SDG-Botschafter:innen: Julia Waldegger

Studienprogramm: www.mci.edu/de/studium/bachelor/betriebswirtschaft

Business & Management

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Die Abteilung "Business & Management" bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an, die das Bewusstsein der Studierenden für die SDGs schärfen und sich eng an SDG 4 "Hochwertige Bildung" orientieren. Wir bemühen uns kontinuierlich, nachhaltigkeitsbezogene Themen in unsere Lehrpläne zu integrieren, um sicherzustellen, dass unsere Studierenden die wesentlichen Fähigkeiten und Kompetenzen erwerben, um in ihrem zukünftigen Berufsleben zu Verfechtern der Nachhaltigkeit zu werden. Darüber hinaus ist es unser Ziel, das kritische Denken unserer Studierenden zu fördern, indem wir das Verständnis für kulturelle Unterschiede, die Prinzipien verantwortungsvollen Managements, ethische Entscheidungsfindung und Nachhaltigkeit in unsere Lehrmethoden einbeziehen. Indem wir aktuelle internationale Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft in unsere Kurse einbeziehen, befähigen wir die Studierenden, proaktive und verantwortungsbewusste Fachleute zu werden. Da wir eine erschwingliche Hochschulausbildung in verschiedenen Formaten und Sprachen anbieten, können Studierende das für sie am besten geeignete Format wählen. Dies garantiert eine qualitativ hochwertige Hochschulausbildung, unabhängig von Alter, Geschlecht, Beruf oder Nationalität. Mit einem starken Fokus auf SDG 4 "Hochwertige Bildung" unterstützen die Studienprogramme außerdem aktiv SDG 8, SDG 9 und SDG 12.

Wir unterstützen aktiv das SDG 8 "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum", indem wir das Bewusstsein der Studierenden für internationale Arbeitsbedingungen schärfen. In speziellen Kursen ermutigen wir die Studierenden, kritisch über Arbeitsrechte, sichere Arbeitsumgebungen und menschenwürdige Arbeit bei gleichem Lohn zu reflektieren. Darüber hinaus fördern wir die Fähigkeiten der Studierenden, indem wir sie in Management und ethischer Entscheidungsfindung schulen, und wir diskutieren Möglichkeiten zur Verbesserung der Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion.

Wir unterstützen aktiv das SDG 9 "Industrie, Innovation und Infrastruktur", indem wir eine Ausbildung anbieten, die es den Studierenden ermöglicht, ein umfassendes Verständnis von Innovation und Wandel in Unternehmen, Organisationen und Gemeinschaften zu entwickeln. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, Prozesse zu bewerten, umzusetzen und voranzutreiben, die zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Durch spezifische Ausbildungsmodule, unternehmerische Business Labs sowie in Forschungsprojekten ermutigen wir die Studierenden, sich mit Themen zu beschäftigen, die Innovation und Nachhaltigkeit miteinander verbinden, sowohl innerhalb des MCI als auch in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Unternehmen oder Partner in der Gesellschaft. Unser Ziel ist es, Innovation und Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung in verschiedenen Industriezweigen voranzutreiben.

Wir unterstützen aktiv das SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion", indem wir das Bewusstsein der Studierenden für nachhaltige Praktiken sowohl auf individueller als auch auf organisatorischer Ebene schärfen. In speziellen Kursen erhalten die Studierenden Einblicke in die Kreislaufwirtschaft, nachhaltiges Unternehmertum und verschiedene Praktiken wie nachhaltige Beschaffung und Abfallvermeidung. Dabei ermutigen wir sie, diese Prinzipien und Praktiken in ihr tägliches (Arbeits-)Leben zu integrieren und gleichzeitig ihr Konsumverhalten zu reflektieren.

Leiter des Studienprogramms: Prof. Dr. Thomas Stöckl

SDG-Botschafter: Lucas Huter

Studiengang (Vollzeit): www.mci.edu/de/studium/bachelor/business-management

Studiengang (Teilzeit): www.mci.edu/en/study/bachelor/business-management-part-time

Unternehmensführung, Tourismus- & Freizeitwirtschaft

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 11

  

E WEB Goal 12

 

"Wir sind entschlossen, die mutigen und transformativen Schritte zu unternehmen, die dringend notwendig sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und widerstandsfähigen Weg zu bringen. Während wir uns auf diese gemeinsame Reise begeben, versprechen wir, dass niemand zurückgelassen wird." (UN-Resolution A/Res/70/1)

Die Programme der Tourismusbranche sind eng mit SDG 8 verknüpft, und wir bemühen uns um die Anwendung verantwortungsvoller Managementpraktiken, die darauf abzielen, menschenwürdige Arbeitsplätze zu schaffen, Kreativität und Innovation für KMU in der Tourismusbranche zu fördern und die lokale Kultur und Produkte zu unterstützen.

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 9, indem wir die wirtschaftliche Entwicklung und das menschliche Wohlergehen fördern und versuchen, einen gleichberechtigten Zugang für alle zu erreichen. Durch die Einführung von Überwachungsinstrumenten für die Auswirkungen nachhaltiger Entwicklung wollen wir nachhaltige Bewirtschaftungspraktiken und die effiziente Nutzung natürlicher und kultureller Ressourcen fördern und so zum Gesamtziel beitragen, nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster zu gewährleisten und im Tourismus- und Freizeitsektor etwas zu bewirken (SDG 12).

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 11, indem wir auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden und Städten hinarbeiten, um die Bemühungen zum Schutz und zur Bewahrung des kulturellen und natürlichen Erbes der Welt zu verstärken. Durch die Unterstützung positiver wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Zusammenhänge streben wir danach, die Zusammenarbeit in und zwischen Tourismusdestinationen zu fördern, Innovation und Klimaanpassungsstrategien zu unterstützen und dauerhafte Veränderungen zu schaffen, um Gemeinschaften integrativ, sicher, widerstandsfähig und damit nachhaltiger zu machen. Darüber hinaus werden in unseren Lehr- und Forschungsaktivitäten auch andere SDGs angesprochen, z.B. die SDGs 10, 15 und 17.

Durch die Integration der SDGs in Lehre und Forschung wollen wir die „Change Maker“ von morgen hervorbringen, die aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft im Tourismus- und Freizeitsektor beitragen. In dem Bewusstsein, dass Nachhaltigkeit eine lebenslange Reise und kein Ziel ist, verbessern wir kontinuierlich unseren Lehr- und Forschungsansatz. In Zukunft wollen wir auch andere SDGs, die für die Tourismusbranche relevant sind, wie SDG 3, 5, 7, 13 und 16, stärker in den Mittelpunkt stellen.

Leiterin des Studiengangs: Prof. Mag. Hubert J. Siller

SDG-Botschafter:innen: Birgit Bosio, Laura Wittkopp

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/bachelor/unternehmensfuehrung-tourismus-freizeitwirtschaft

Umwelt, Verfahrens- & Energietechnik

E WEB Goal 06

  

E WEB Goal 07

  

E WEB Goal 12

  

E WEB Goal 13

 

Der Studiengang Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik ist mit seinem Fokus auf die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung eng mit SDG 13 und seinen technologischen Maßnahmen zum Klimaschutz verbunden. Die Auseinandersetzung mit diesem SDG ist die Grundlage für die Unterstützung weiterer SDGs im Studiengang. Durch die Vermittlung lösungsorientierter Kompetenzen für Energie- und Umweltfragen wollen wir die nachhaltige und effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen fördern und einen Beitrag zu einer umweltfreundlichen Zukunft im Bereich der "Green Technologies" leisten.

Darauf aufbauend konzentrieren wir uns auch auf die SDGs 6 und 7 und ermöglichen den Studierenden, ihr Wissen in den Bereichen Wasseraufbereitung und erneuerbare Energien zu erweitern. So bemühen wir uns zum Beispiel durch umfangreiche Forschung, Umweltverschmutzung zu reduzieren und die Freisetzung gefährlicher Chemikalien und Stoffe [6.3] durch Membrantechnologie in der Wasseraufbereitung zu minimieren. Darüber hinaus fördern wir den verantwortungsvollen Umgang mit lokalen Ressourcen durch Forschung und Entwicklung im Bereich der Energieerzeugung aus Biomasse [7.2] und tragen so zur Substitution fossiler Energiequellen bei.

In unserem Programm gehen wir auch auf das SDG 12 ein und arbeiten auf nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster hin, um ein umweltverträgliches Management von Chemikalien und anderen Abfällen während des gesamten Lebenszyklus zu erreichen [12.4]. Durch einen ganzheitlichen Ansatz und Lebenszyklusanalysen wollen wir die Umweltauswirkungen umfassend bewerten und damit nachhaltige Veränderungen und Zusammenhänge aufzeigen.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr. Werner Stadlmayr

SDG-Botschafter:innen: Nina Schaaf, Lucas Schuchter

Studiengang: https://www.mci.edu/de/studium/bachelor/umwelt-verfahrens-energietechnik

Wirtschaftsingenieurwesen

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist besonders eng mit dem SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und nachhaltige Produktion" verknüpft, und wir setzen uns dafür ein, unsere Studierenden zu befähigen, die nachhaltige Entwicklung in Industrieunternehmen voranzutreiben. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Lehrplans und die Anpassung der Lehrinhalte wollen wir innovative Lösungen fördern und zu einer nachhaltigen Zukunft in Bereichen wie nachhaltige Beschaffung und Null-Abfall beitragen.

In unserem Studiengang konzentrieren wir uns auch auf das SDG 9 "Industrie, Innovation und Infrastruktur" und arbeiten an konkreten Projekten, um nachhaltiges Wirtschaftswachstum weiter zu fördern. Durch die Projektarbeit in Gruppen wollen wir das vernetzte Denken fördern, um Problemlösungskompetenzen zu entwickeln und einen nachhaltigen Wandel in der Privatwirtschaft zu bewirken.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr.-Ing. Martin Pillei, BSc MSc

SDG-Botschafter:innen: Sabine Mader

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen

Management & Law

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 12

  

E WEB Goal 16

 

Der Bachelor-Studiengang MANAGEMENT & LAW ist besonders eng auf das SDG 16 ausgerichtet: "Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, Zugang zur Justiz für alle ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen". Wir sind bestrebt, eine ausgewogene Kombination aus managementorientierten und juristischen Schwerpunkten anzubieten, um unsere Studierenden zu ermutigen, ihren Handlungsspielraum in einem internationalen Umfeld zu erweitern. Indem wir ein Bewusstsein für den rechtlichen Kontext und seine Entwicklung schaffen und die Studierenden mit Fachwissen ausstatten, verdeutlichen wir die Bedeutung starker institutioneller Rahmenbedingungen und ihre Rolle für eine nachhaltige Zukunft.

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 12: "Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen". Wir arbeiten auf organisatorische Verhaltensweisen und Veränderungen hin, um über neue Strukturen oder Möglichkeiten nachzudenken, die eine nachhaltigere Art und Weise der Produktion von Kundengütern oder der Erbringung von Dienstleistungen unterstützen. Wir konzentrieren uns darauf, den Studierenden Instrumente zur Analyse von Konsum- und Produktionsmustern an die Hand zu geben und darüber hinaus Wege zur Veränderung von Organisationspraktiken aufzuzeigen.

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 8: "Förderung von nachhaltigem, inklusivem und nachhaltigem Wirtschaftswachstum, produktiver Vollbeschäftigung und menschenwürdiger Arbeit für alle". Indem wir den Studierenden ein tiefes Verständnis im Bereich der Volks- und Betriebswirtschaftslehre vermitteln, tragen wir zur Schaffung von Wissen über die Bedeutung eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums bei.

Leiter des Studienprogramms: Prof. Dr. Ralf Geymayer

SDG-Botschafter:innen: Johannes Dickel, Daniel Degischer, Gregor-Maximilian Reinpold

Studiengang: www.mci.edu/en/study/bachelor/management-law

Sozial-, Gesundheits- & Public Management

E WEB Goal 01

  

E WEB Goal 03

  

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 05

  

E WEB Goal 10

 

E WEB Goal 13

 

Der Studiengang "Sozial-, Gesundheits- & Public Management" ist eng mit mehreren SDGs verknüpft, da er die Studierenden darauf vorbereiten will, effektiv auf die sozialen und globalen Veränderungen zu reagieren, mit denen Non-Profit-, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen konfrontiert sind. In erster Linie befasst sich der Studiengang mit SDG 3: Sicherstellung eines gesunden Lebens und Förderung des Wohlbefindens für alle Menschen in jedem Alter. Wir sind bestrebt, unsere Studierenden darauf vorzubereiten, verantwortungsvolle Fach- und Führungskräfte im Gesundheits-, Non-Profit- und Sozialbereich zu werden, die in der Lage sind, die notwendigen Veränderungen und Innovationen zu schaffen und umzusetzen, um Gesundheit und Wohlbefinden in ihren Gemeinden und darüber hinaus zu fördern. Insbesondere wollen wir einen Beitrag zum SDG 3 Ziel 3.4 leisten. "Bis 2030 die vorzeitige Sterblichkeit durch nicht übertragbare Krankheiten durch Prävention und Behandlung um ein Drittel senken und die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden fördern." Darüber hinaus ist das SDG 3.8, "Erreichen einer allgemeinen Gesundheitsversorgung, einschließlich einer finanziellen Risikoabsicherung, Zugang zu hochwertigen grundlegenden Gesundheitsdiensten und Zugang zu sicheren, wirksamen, hochwertigen und erschwinglichen grundlegenden Arzneimitteln und Impfstoffen für alle", für uns von großer Bedeutung, da es eng mit dem SDG 1 verbunden ist.

Eine gute Gesundheit ist untrennbar mit sozialen Faktoren verbunden. Der Bachelor-Studiengang "Sozial-, Gesundheits- & Public Management" legt großen Wert auf das SDG 1. Dieses Ziel konzentriert sich auf die Beseitigung der Armut in all ihren Formen, was für die effektive Verwaltung von Non-Profit-, Sozial- und Gesundheitsorganisationen entscheidend ist. Durch die Bekämpfung der Armut fördert das Programm die soziale Eingliederung und die Chancengleichheit in den Gemeinschaften, denen es dient. Darüber hinaus steht SDG 1 im Einklang mit dem Programmziel der nachhaltigen Entwicklung und betont die Notwendigkeit nachhaltiger Managementpraktiken. Mit dem Ziel, Studierende für das Thema Armutsbekämpfung zu sensibilisieren, trägt das Programm zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens marginalisierter Bevölkerungsgruppen bei.

Auf der Grundlage unserer Bemühungen zur Unterstützung der SDG 1 und 3 widmen wir uns im Rahmen unseres Studienprogramms auch dem SDG 4: Gewährleistung einer inklusiven und gerechten hochwertigen Bildung und Förderung des lebenslangen Lernens für alle, insbesondere Zielvorgabe 4.7, die darauf abzielt, "sicherzustellen, dass alle Lernenden das Wissen und die Fähigkeiten erwerben, die zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung erforderlich sind". Indem wir alle unsere Studierenden in SDG-bezogene Praxisprojekte einbinden, die eine Zusammenarbeit mit externen Unternehmen und Organisationen beinhalten, bemühen wir uns, Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern und das Verständnis, die Kompetenzen und die Handlungsfähigkeit unserer Studierenden zu stärken, um nachhaltige Veränderungen im gemeinnützigen, sozialen und Gesundheitssektor zu bewirken.

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 10: Verringerung der Ungleichheit in und zwischen den Ländern, insbesondere die in Zielvorgabe 10.2 genannten Ziele zur "Befähigung und Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Integration aller Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, Herkunft, Religion oder wirtschaftlichem oder sonstigem Status". Wir verfolgen dieses Ziel, indem wir die Werte der Inklusivität und Gleichberechtigung in unserer Lehrtätigkeit, aber auch in unserer täglichen Praxis fördern. Auf der Grundlage dieser Bemühungen ist SDG 5 "Gleichstellung der Geschlechter erreichen und alle Frauen und Mädchen stärken", und insbesondere SDG 5.5, ein zentrales Anliegen unseres Programms. Unser Ziel ist es, dass unsere Studierenden Pionierinnen und Pioniere werden, um "die volle und wirksame Teilhabe von Frauen und ihre Chancengleichheit in Führungspositionen auf allen Ebenen der Entscheidungsfindung im politischen, wirtschaftlichen und öffentlichen Leben zu gewährleisten."

Schließlich, aber nicht weniger wichtig, sind die bisher genannten Themen mit dem Erhalt unseres Planeten als lebenswertem Raum verbunden. Deshalb spielt SDG 13 "Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen" und insbesondere SDG 13.3 - "Bildung, Bewusstseinsbildung und menschliche und institutionelle Kapazitäten zur Minderung des Klimawandels, Anpassung, Verringerung der Auswirkungen und Frühwarnung verbessern" - eine wesentliche Rolle in der curricularen Ausrichtung des Studiengangs.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr. Lukas Kerschbaumer, BA MA

SDG-Botschafter:innen: Renate Windbichler, Angela Wong, Desiree Wieser

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/bachelor/sozial-gesundheits-public-management

Soziale Arbeit

E WEB Goal 01

  

E WEB Goal 03

  

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 05

  

E WEB Goal 10

 

E WEB Goal 16

 

Der Fachbereich Soziale Arbeit orientiert sich besonders eng am SDG 1 "Keine Armut: Armut in all ihren Formen überall beenden" und ist bestrebt, den Studierenden ein umfassendes und differenziertes Wissen über verschiedene Formen von Armut zu vermitteln. Ziel ist es, die Studierenden auf einen professionellen und damit auch kritisch-reflektierenden Umgang mit dem Thema Armut vorzubereiten. Durch verschiedene Praxisprojekte in Zusammenarbeit mit sozialen Organisationen wollen wir deren Armutsbekämpfung mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern und zu einer nachhaltigen Zukunft in Bereichen wie der sozialen Sicherung beitragen. Dabei tragen wir durch sozialpolitische Ansätze insbesondere zum Ziel 1.3 „Den nationalen Gegebenheiten angemessene Sozialschutzsysteme und -maßnahmen für alle umsetzen, einschließlich eines Basisschutzes, und bis 2030 eine breite Versorgung der Armen und Schwachen erreichen" bei.

 

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 3 "Gesundheit und Wohlergehen: Ein gesundes Leben gewährleisten und Wohlbefinden für alle Menschen jeden Alters fördern". Dies ist für zukünftige SozialarbeiterInnen von besonderer Bedeutung, da es ein zentrales Ziel der Sozialen Arbeit ist, das Wohlbefinden der Menschen zu verbessern (Global Definition of Social Work). Durch die Vermittlung eines ganzheitlichen Verständnisses von Wohlbefinden, das sowohl physisches als auch psychisches und soziales Wohlbefinden umfasst, wollen wir das Bewusstsein von Studierenden, Praxis- und Forschungspartnern für die Vielschichtigkeit von Wohlbefinden schärfen. Auf diese Weise streben wir einen nachhaltigen Wandel im sozialen Bereich an. Durch Wissenstransfer in den Bereichen (Sozial-)Psychologie, Klinische Sozialarbeit, Sucht, Behinderung und Sozialpsychiatrie tragen wir insbesondere zur Erreichung der Ziele 3.4 "Bis 2030 die Frühsterblichkeit aufgrund von nichtübertragbaren Krankheiten durch Prävention und Behandlung um ein Drittel senken und die psychische Gesundheit und das Wohlergehen fördern" und 3.5 "Die Prävention und Behandlung von Substanzmissbrauch, namentlich des Suchtstoffmissbrauchs und des schädlichen Gebrauchs von Alkohol, verstärken" bei.

 

Im Rahmen des SDG 5 "Gleichstellung der Geschlechter: Gleichstellung der Geschlechter erreichen und alle Frauen und Mädchen stärken" setzen wir uns aktiv für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle von Frauen* und Mädchen* ein. Unser Engagement konzentriert sich auf die Schaffung einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft, in der Frauen* und Mädchen* die gleichen Chancen und Rechte genießen wie ihre männlichen Kollegen. Dabei ist es für unsere Lehre wesentlich, bestehende Machtverhältnisse und patriarchale Strukturen bewusst sichtbar zu machen, damit unsere Studierenden ihre eigene Lebenswelt und die ihrer Klientinnen und Klienten auch vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheit kritisch-reflexiv verstehen können. Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, unsere Studierenden für die verschiedenen Facetten von Geschlechtsidentität und -ausdruck zu sensibilisieren. Wir fördern ein inklusives Verständnis von Geschlecht und arbeiten daran, stereotype Vorstellungen aufzubrechen. SDG5 ist ein zentraler Bestandteil unserer Ausbildung in Sozialer Arbeit, da es unseren Auftrag unterstützt, die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern zu bekämpfen und Frauen* und Mädchen* zu stärken. Unsere Studierenden werden befähigt, Geschlechterdynamiken in unterschiedlichen Kontexten zu erkennen, innovative Lösungen zu entwickeln und aktiv an der Schaffung einer gerechteren Gesellschaft mitzuwirken, in der das Geschlecht kein Hindernis für die Entfaltung des Potenzials darstellt.

 

Im Rahmen des SDG 10 "Ungleichheiten abbauen: Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern verringern" setzen wir uns für eine gerechtere und integrative Gesellschaft ein, in der Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Einkommen oder anderen sozialen Merkmalen gleiche Chancen und Rechte haben. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungen sichtbar zu machen, um unseren Studierenden ein kritisches und reflektiertes Verständnis für soziale Ungleichheiten zu vermitteln. In unseren Kursen geht es darum, die Mechanismen und Strukturen zu analysieren, die zur Ungleichheit beitragen: sowohl lokal als auch global. Wir befassen uns mit den Auswirkungen von Einkommensungleichheit, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit oder anderen Faktoren sowie mit den sozialen Folgen von Ungleichheit. Unsere Studierenden lernen, wie sie als Sozialarbeiter:innen dazu beitragen können, diese Ungleichheiten zu verringern und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Ein weiterer wichtiger Aspekt unseres Lehrplans ist die Förderung des Empowerments und der Partizipation von benachteiligten Gemeinschaften und Bevölkerungsgruppen. Wir vermitteln Strategien, um Menschen zu befähigen, ihre eigene Situation zu verbessern. Dabei berücksichtigen wir die Vielfalt der Bedürfnisse und Herausforderungen, mit denen die Menschen konfrontiert sind, und arbeiten daran, Lösungen zu finden, die auf die individuelle Situation zugeschnitten sind. Diese Betrachtung endet jedoch nicht bei den Zielgruppen in Tirol oder Österreich, sondern blickt auf globale Wirkungszusammenhänge und Verantwortlichkeiten, um das Bewusstsein für Ungleichheit zwischen verschiedenen Ländern sichtbar zu machen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SDG 10 für unsere Ausbildung in der Sozialen Arbeit von zentraler Bedeutung ist, da wir dazu beitragen wollen, soziale Ungleichheit zwischen Gruppen von Menschen mit Auswirkungen auf internationale Kontexte zu bekämpfen und einen Beitrag zur Schaffung gerechterer Gesellschaften zu leisten. Unsere Studierenden werden befähigt, Ungleichheiten zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und sich aktiv für eine integrativere und gleichberechtigte Zukunft für gefährdete Menschen einzusetzen.

 

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 16 "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen: Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau effektiver, rechenschaftspflichtiger und inklusiver Institutionen". Dies geschieht vor allem durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im Bereich der rechtlichen Grundlagen und der Menschenrechte in unserer Lehre. Die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenrechte bilden die Grundlage der Sozialen Arbeit (Global Definition of Social Work), weshalb sie auch den Kern unserer Lehre bilden. Durch umfangreiche Bewusstseinsbildung und die Förderung von nichtstaatlichen sozialen Organisationen, z.B. durch Forschungsprojekte, nehmen wir positiven Einfluss auf dieses Ziel. Die Vermittlung an angehende Sozialarbeiter:innen, dass Soziale Arbeit ein Menschenrechtsberuf ist, ist dabei zentral.

 

Leiter des Studienprogramms: Prof. Dr. habil. Belachew Gebrewold

SDG-Botschafter:innen: Renate Gruber, Laura Feith González

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/bachelor/soziale-arbeit

Master Studiengänge

Wirtschaftsingenieurwesen

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist besonders eng mit dem SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion" verknüpft, und wir setzen uns dafür ein, unsere Studierenden zu befähigen, die nachhaltige Entwicklung in Industrieunternehmen voranzutreiben. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Lehrplans und die Anpassung der Lehrinhalte wollen wir innovative Lösungen fördern und zu einer nachhaltigen Zukunft in Bereichen wie nachhaltige Beschaffung und Null-Abfall beitragen.

In unserem Studiengang konzentrieren wir uns auch auf das SDG 9 "Industrie, Innovation und Infrastruktur" und arbeiten an konkreten Projekten, um nachhaltiges Wirtschaftswachstum weiter zu fördern. Durch die Projektarbeit in Gruppen wollen wir das vernetzte Denken fördern, um Problemlösungskompetenzen zu entwickeln und einen nachhaltigen Wandel in der Privatwirtschaft zu bewirken.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr.-Ing. Martin Pillei, BSc MSc

SDG-Botschafter:innen: Sabine Mader

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/master/wirtschaftsingenieurwesen

International Business & Law

E WEB Goal 05

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 16

 

Der Masterstudiengang INTERNATIONAL BUSINESS & LAW ist besonders eng auf das SDG 16 ausgerichtet: "Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, Zugang zur Justiz für alle ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen". Wir sind bestrebt, eine ausgewogene Kombination aus managementorientierten und juristischen Fächern anzubieten, um unsere Studierenden zu ermutigen, ihren Handlungsspielraum in einem internationalen Umfeld zu erweitern. Indem wir ein Bewusstsein für den rechtlichen Kontext und seine Entwicklung schaffen und die Studierenden mit Fachwissen ausstatten, verdeutlichen wir die Bedeutung starker institutioneller Rahmenbedingungen und ihre Rolle für eine nachhaltige Zukunft.

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 8: "Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern". Durch die Wahl unserer Spezialisierung "Strategisches Management & Nachhaltigkeit" lernen unsere Studierenden, nachhaltige Organisationsentwicklung und -transformation besser zu verstehen und verschiedene Formen von Unternehmensauswirkungen zu diskutieren. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf das Thema Compliance und Governance, um die Bedeutung von Normen und Vorschriften für die Auslösung und Etablierung nachhaltiger Veränderungen zu verdeutlichen.

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 5: "Die Gleichstellung der Geschlechter erreichen und alle Frauen und Mädchen stärken". Unsere Spezialisierung "Human Resources, Leadership & Diversity" vermittelt den Studierenden Kenntnisse in den Bereichen Personalmanagement, Ethik & Diversity und Organisationsverhalten in einem zunehmend komplexen Geschäftsumfeld. Die Studierenden identifizieren Wege, um in Organisationen die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Chancengleichheit zu fördern.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr. Ralf Geymayer

SDG-Botschafter:innen: Daniel Degischer, Johannes Dickel, Gregor-Maximilian Reinpold

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/master/international-business-law

International Business & Management

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Der Fachbereich "Business & Management" bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an, die das Bewusstsein der Studierenden für die SDGs schärfen und sich eng an SDG 4 "Hochwertige Bildung" orientieren. Wir bemühen uns kontinuierlich, nachhaltigkeitsbezogene Themen in unsere Lehrpläne zu integrieren, um sicherzustellen, dass unsere Studierenden die wesentlichen Fähigkeiten und Kompetenzen erwerben, um in ihrem zukünftigen Berufsleben zu Verfechtern der Nachhaltigkeit zu werden. Darüber hinaus ist es unser Ziel, das kritische Denken unserer Studierenden zu fördern, indem wir das Verständnis für kulturelle Unterschiede, die Prinzipien verantwortungsvollen Managements, ethische Entscheidungsfindung und Nachhaltigkeit in unsere Lehrmethoden einbeziehen. Indem wir aktuelle internationale Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft in unsere Kurse einbeziehen, befähigen wir die Studierenden, proaktive und verantwortungsbewusste Fachleute zu werden. Da wir eine erschwingliche Hochschulausbildung in verschiedenen Formaten und Sprachen anbieten, können die Studierenden das für sie am besten geeignete Format wählen. Dies garantiert eine qualitativ hochwertige Hochschulausbildung, unabhängig von Alter, Geschlecht, Beruf oder Nationalität. Mit einem starken Fokus auf SDG 4 "Hochwertige Bildung" unterstützen die Studienprogramme außerdem aktiv SDG 8, SDG 9 und SDG 12.

Wir unterstützen aktiv das SDG 8 "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum", indem wir das Bewusstsein der Studierenden für internationale Arbeitsbedingungen schärfen. In speziellen Kursen ermutigen wir die Studierenden, kritisch über Arbeitsrechte, sichere Arbeitsumgebungen und menschenwürdige Arbeit bei gleichem Lohn zu reflektieren. Darüber hinaus fördern wir die Fähigkeiten der Studierenden, indem wir sie in Management und ethischer Entscheidungsfindung schulen, und wir diskutieren Möglichkeiten zur Verbesserung der Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion.

Wir unterstützen aktiv das SDG 9 "Industrie, Innovation und Infrastruktur", indem wir eine Ausbildung anbieten, die es den Studierenden ermöglicht, ein umfassendes Verständnis von Innovation und Wandel in Unternehmen, Organisationen und Gemeinschaften zu entwickeln. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, Prozesse zu bewerten, umzusetzen und voranzutreiben, die zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Durch spezifische Ausbildungsmodule, unternehmerische Business Labs sowie in Forschungsprojekten ermutigen wir die Studierenden, sich mit Themen zu beschäftigen, die Innovation und Nachhaltigkeit miteinander verbinden, sowohl innerhalb des MCI als auch in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Unternehmen oder Partnern der Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, Innovation und Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung in verschiedenen Industriezweigen voranzutreiben.

Wir unterstützen aktiv das SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion", indem wir das Bewusstsein der Studierenden für nachhaltige Praktiken sowohl auf individueller als auch auf organisatorischer Ebene schärfen. In speziellen Kursen erhalten die Studierenden Einblicke in die Kreislaufwirtschaft, nachhaltiges Unternehmertum und verschiedene Praktiken wie nachhaltige Beschaffung und Abfallvermeidung. Dabei ermutigen wir sie, diese Prinzipien und Praktiken in ihr tägliches (Arbeits-)Leben zu integrieren und gleichzeitig ihr Konsumverhalten zu reflektieren.

Leiter des Studienprogramms: PD Michael Razen, PhD

SDG-Botschafter:innen und -Botschafter: Lucas Huter

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/master/international-business-management

International Health and Social Management

E WEB Goal 03

  

E WEB Goal 10

  

E WEB Goal 17

 

Der Studiengang "International Health & Social Management" (IHSM) zielt darauf ab, die Erforschung sinnvoller und angemessener Überschneidungen zwischen Wirtschaft, Politikwissenschaften und internationalem Management im Kontext von Gesundheits- und Sozialdienstleistungen anzuregen. Wir sind bestrebt, unsere Studierenden zu verantwortungsbewussten Fachleuten auszubilden, die Veränderungen und Innovationen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden in ihren Gemeinden und darüber hinaus schaffen und umsetzen.

Angehende Studierende, die sich zu qualifizierten und leidenschaftlichen Expert:innen oder Führungskräften in diesen Bereichen entwickeln möchten, werden in dem sorgfältig zusammengestellten Lehrplan ihren Platz finden, wo sie überlegen können, wie ihr Bildungs- und Berufswunsch möglicherweise einige der SDGs, die für das Studienprogramm relevant sind, anspricht und auf die eine oder andere Weise dazu beiträgt. Die übergreifenden SDGs, die das Rückgrat des IHSM-Studienprogramms bilden, umfassen in erster Linie Ziel 3 "Ein gesundes Leben gewährleisten und das Wohlergehen aller Menschen in jedem Alter fördern", Ziel 10 "Ungleichheit innerhalb der Länder verringern" und Ziel 17 "Die Mittel zur Umsetzung stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung neu beleben".

Indem die Zielvorgaben von Ziel 3 als relevanter Kontext und Sprungbrett genutzt werden, laden die Themen universelle Gesundheitsversorgung und Zugang (Gesundheitsfinanzierung), übertragbare und nicht übertragbare Krankheiten, Sterblichkeitsraten, reproduktive Gesundheit (Strategien oder Programme) und Gesundheitspersonal-Kapazitäten die Studierenden dazu ein, bekannte und neue Erkenntnisse zu formulieren, um ihre Peer-Learning-Erfahrungen zu bereichern. Anhand einer Vielzahl von Fallbeispielen, die ein tieferes Verständnis und eine sinnvolle Reflexion über Konzepte in den Bereichen Gesundheit und Soziales sowie über aktuelle Ansätze zur Entwicklung von Lösungen und Interventionen anregen sollen, werden die Studierenden ständig dazu angehalten, sich mit ihrem Fachgebiet, ihrer Forschung und ihren beruflichen Interessen auseinanderzusetzen.

Da alle Gesundheitssysteme auf den Attributen Effizienz, Vertrauenswürdigkeit und Erschwinglichkeit aufbauen, beruht das eigentliche Vorrecht der Gesundheitsversorgung auf Debatten über die zugrunde liegenden Prinzipien der Verteilungsgerechtigkeit im Hinblick auf Konzepte im öffentlichen Gesundheitswesen. Durch die Vermittlung relevanter Kenntnisse und Fähigkeiten in sozialpolitischen Kontexten durch die Einführung rechtlicher Rahmenbedingungen, einschließlich Gerechtigkeit und ethischer Grundsätze der Politik oder Entscheidungsfindung im Gesundheits- und Sozialbereich, zielt der IHSM-Studiengang darauf ab, Ziel 10, insbesondere Zielvorgabe 10.3, in angemessener Weise zu erfüllen. Das Erreichen einer guten Gesundheit und eines guten Wohlbefindens bei bestmöglicher Gewährleistung von Gerechtigkeit erfordert zweifellos einen Multi-Stakeholder-Ansatz. Darin liegt das einzigartige Angebot des Studiengangs an praxisorientierten Lehrplänen, die sich in geeigneter Weise mit Ziel 17, insbesondere den Zielen 17.16 und 17.17, decken. Die Studierenden werden ermutigt, praxisbezogene Projekte zu erforschen, bei denen sie von der Konzeption und Umsetzung von Ideen in Zusammenarbeit mit den externen Partnern des Fachbereichs profitieren können. Solche Gelegenheiten, mit verschiedenen Interessengruppen zusammenzuarbeiten, sensibilisieren die Studierenden nicht nur für das betreffende Gesundheits- oder Sozialthema und die Finanzierungsstrategien von Partnerschaften, sondern verbessern auch ihre Kapazitäten und Fähigkeiten, sich für wirksame öffentliche, öffentlich-private und zivilgesellschaftliche Partnerschaften einzusetzen und zu diesen beizutragen.

Leiter des Studiengangs: Prof. Dr. Siegfried Walch

SDG-Botschafter:innen: Renate Windbichler, Angela Wong, Desiree Wieser

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/master/international-health-social-management

Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management

E WEB Goal 01

  

E WEB Goal 03

  

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 05

  

E WEB Goal 10

 

E WEB Goal 16

 

Der Fachbereich Soziale Arbeit orientiert sich besonders eng am SDG 1 "Keine Armut: Armut in all ihren Formen überall beenden" und ist bestrebt, den Studierenden ein umfassendes und differenziertes Wissen über verschiedene Formen von Armut zu vermitteln. Ziel ist es, die Studierenden auf einen professionellen und damit auch kritisch-reflektierenden Umgang mit dem Thema Armut vorzubereiten. Durch verschiedene Praxisprojekte in Zusammenarbeit mit sozialen Organisationen wollen wir deren Armutsbekämpfung mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern und zu einer nachhaltigen Zukunft in Bereichen wie der sozialen Sicherung beitragen. Dabei tragen wir durch sozialpolitische Ansätze insbesondere zum Ziel 1.3 „Den nationalen Gegebenheiten angemessene Sozialschutzsysteme und -maßnahmen für alle umsetzen, einschließlich eines Basisschutzes, und bis 2030 eine breite Versorgung der Armen und Schwachen erreichen" bei.

 

In unserem Studienprogramm widmen wir uns auch dem SDG 3 "Gesundheit und Wohlergehen: Ein gesundes Leben gewährleisten und Wohlbefinden für alle Menschen jeden Alters fördern". Dies ist für zukünftige SozialarbeiterInnen von besonderer Bedeutung, da es ein zentrales Ziel der Sozialen Arbeit ist, das Wohlbefinden der Menschen zu verbessern (Global Definition of Social Work). Durch die Vermittlung eines ganzheitlichen Verständnisses von Wohlbefinden, das sowohl physisches als auch psychisches und soziales Wohlbefinden umfasst, wollen wir das Bewusstsein von Studierenden, Praxis- und Forschungspartnern für die Vielschichtigkeit von Wohlbefinden schärfen. Auf diese Weise streben wir einen nachhaltigen Wandel im sozialen Bereich an. Durch Wissenstransfer in den Bereichen (Sozial-)Psychologie, Klinische Sozialarbeit, Sucht, Behinderung und Sozialpsychiatrie tragen wir insbesondere zur Erreichung der Ziele 3.4 "Bis 2030 die Frühsterblichkeit aufgrund von nichtübertragbaren Krankheiten durch Prävention und Behandlung um ein Drittel senken und die psychische Gesundheit und das Wohlergehen fördern" und 3.5 "Die Prävention und Behandlung von Substanzmissbrauch, namentlich des Suchtstoffmissbrauchs und des schädlichen Gebrauchs von Alkohol, verstärken" bei.

 

Im Rahmen des SDG 5 "Gleichstellung der Geschlechter: Gleichstellung der Geschlechter erreichen und alle Frauen und Mädchen stärken" setzen wir uns aktiv für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle von Frauen* und Mädchen* ein. Unser Engagement konzentriert sich auf die Schaffung einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft, in der Frauen* und Mädchen* die gleichen Chancen und Rechte genießen wie ihre männlichen Kollegen. Dabei ist es für unsere Lehre wesentlich, bestehende Machtverhältnisse und patriarchale Strukturen bewusst sichtbar zu machen, damit unsere Studierenden ihre eigene Lebenswelt und die ihrer Klientinnen und Klienten auch vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheit kritisch-reflexiv verstehen können. Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, unsere Studierenden für die verschiedenen Facetten von Geschlechtsidentität und -ausdruck zu sensibilisieren. Wir fördern ein inklusives Verständnis von Geschlecht und arbeiten daran, stereotype Vorstellungen aufzubrechen. SDG5 ist ein zentraler Bestandteil unserer Ausbildung in Sozialer Arbeit, da es unseren Auftrag unterstützt, die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern zu bekämpfen und Frauen* und Mädchen* zu stärken. Unsere Studierenden werden befähigt, Geschlechterdynamiken in unterschiedlichen Kontexten zu erkennen, innovative Lösungen zu entwickeln und aktiv an der Schaffung einer gerechteren Gesellschaft mitzuwirken, in der das Geschlecht kein Hindernis für die Entfaltung des Potenzials darstellt.

 

Im Rahmen des SDG 10 "Ungleichheiten abbauen: Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern verringern" setzen wir uns für eine gerechtere und integrative Gesellschaft ein, in der Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Einkommen oder anderen sozialen Merkmalen gleiche Chancen und Rechte haben. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungen sichtbar zu machen, um unseren Studierenden ein kritisches und reflektiertes Verständnis für soziale Ungleichheiten zu vermitteln. In unseren Kursen geht es darum, die Mechanismen und Strukturen zu analysieren, die zur Ungleichheit beitragen: sowohl lokal als auch global. Wir befassen uns mit den Auswirkungen von Einkommensungleichheit, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit oder anderen Faktoren sowie mit den sozialen Folgen von Ungleichheit. Unsere Studierenden lernen, wie sie als Sozialarbeiter:innen dazu beitragen können, diese Ungleichheiten zu verringern und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Ein weiterer wichtiger Aspekt unseres Lehrplans ist die Förderung des Empowerments und der Partizipation von benachteiligten Gemeinschaften und Bevölkerungsgruppen. Wir vermitteln Strategien, um Menschen zu befähigen, ihre eigene Situation zu verbessern. Dabei berücksichtigen wir die Vielfalt der Bedürfnisse und Herausforderungen, mit denen die Menschen konfrontiert sind, und arbeiten daran, Lösungen zu finden, die auf die individuelle Situation zugeschnitten sind. Diese Betrachtung endet jedoch nicht bei den Zielgruppen in Tirol oder Österreich, sondern blickt auf globale Wirkungszusammenhänge und Verantwortlichkeiten, um das Bewusstsein für Ungleichheit zwischen verschiedenen Ländern sichtbar zu machen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SDG 10 für unsere Ausbildung in der Sozialen Arbeit von zentraler Bedeutung ist, da wir dazu beitragen wollen, soziale Ungleichheit zwischen Gruppen von Menschen mit Auswirkungen auf internationale Kontexte zu bekämpfen und einen Beitrag zur Schaffung gerechterer Gesellschaften zu leisten. Unsere Studierenden werden befähigt, Ungleichheiten zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und sich aktiv für eine integrativere und gleichberechtigte Zukunft für gefährdete Menschen einzusetzen.

 

Darüber hinaus unterstützen wir aktiv das SDG 16 "Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen: Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau effektiver, rechenschaftspflichtiger und inklusiver Institutionen". Dies geschieht vor allem durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im Bereich der rechtlichen Grundlagen und der Menschenrechte in unserer Lehre. Die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenrechte bilden die Grundlage der Sozialen Arbeit (Global Definition of Social Work), weshalb sie auch den Kern unserer Lehre bilden. Durch umfangreiche Bewusstseinsbildung und die Förderung von nichtstaatlichen sozialen Organisationen, z.B. durch Forschungsprojekte, nehmen wir positiven Einfluss auf dieses Ziel. Die Vermittlung an angehende Sozialarbeiter:innen, dass Soziale Arbeit ein Menschenrechtsberuf ist, ist dabei zentral.

 

Leiter des Studienprogramms: Prof. Dr. habil. Belachew Gebrewold

SDG-Botschafter:innen: Johanna Hofmann, Laura Feith González, Renate Gruber

Studiengang: www.mci.edu/de/studium/master/soziale-arbeit-politik-management

Studium & Weiterbildung

Executive Education

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Das MCI Executive Education Portfolio ist eng mit dem SDG 4, "Hochwertige Bildung", verbunden. Bildung ist eine Eintrittskarte und gleichzeitig ein Garant dafür, auf dem neuesten Stand zu bleiben und wettbewerbsfähig zu sein. Höhere Qualifikation öffnet Türen, gibt neue Perspektiven und Denkanstöße. Gerade in Zeiten des stetigen Wandels, der zunehmenden Digitalisierung und des sich rasant entwickelnden Wissens ist Bildung wichtiger denn je. In einer schnelllebigen Welt wird die Halbwertszeit des Wissens immer kürzer, was lebenslanges Lernen zu einer Notwendigkeit macht - egal in welchem Stadium man sich befindet. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, setzen die Weiterbildungsangebote der MCI Executive Education auf unternehmerisches Denken, Lösungsorientierung, Innovation und nachhaltiges Handeln.

Insbesondere widmen wir uns dem SDG 8 "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum" sowie dem SDG 9 "Industrie, Innovation und Infrastruktur" mit dem Ziel, Studienprogramme zu konzipieren und anzubieten, die unternehmerisches Denken und innovative Managementansätze fördern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die für unsere Positionierung als Unternehmerische Hochschule eine wichtige Rolle spielen. Zu diesem Zweck geben wir unseren Studierenden einen praktischen Fahrplan an die Hand, um Geschäftschancen zu nutzen, das Wachstum anzukurbeln und letztlich neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Darüber hinaus ist die MCI Executive Education eng mit dem SDG 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion" verbunden, indem sie unseren Studierenden das notwendige Fachwissen und die Fähigkeiten vermittelt, um eine aktive Rolle bei der grünen Transformation von Unternehmen zu spielen, insbesondere im Zusammenhang mit dem European Green Deal. Durch die Definition, Reflexion und Entwicklung von Fähigkeiten, Kompetenzen, Einstellungen und Wertesystemen im Zusammenhang mit verantwortungsvollem Management und grüner Transformation wollen wir bei unseren Studierenden eine nachhaltige Denkweise fördern und damit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten. Konkret schulen wir unsere Studierenden in ESG-Prinzipien und fördern sie darin, aktive und verantwortungsbewusste Agenten des Wandels in einem Unternehmensumfeld zu werden.

Leiterin Weiterbildung & Executive Education: Mag. Susanne Herzog

SDG-Botschafterin: Dr. Maria Wallnöfer

Weiterbildung: https://www.mci.edu/de/weiterbildung

MBA General Management

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Im Einklang mit den Werten von SDG 4, SDG 8, SDG 9 und SDG 12 zielt dieses Masterprogramm insbesondere darauf ab, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Geschäftsprobleme systematisch zu identifizieren und zu analysieren, innovative und effektive Lösungen zu entwickeln und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, indem sie sowohl Nutzungs- als auch Erkundungskompetenzen in internationalen Kontexten entwickeln.

Leiterin Weiterbildung & Executive Education: Mag. Susanne Herzog

SDG-Botschafterin: Dr. Maria Wallnöfer

Weiterbildung: www.mci.edu/de/studium/executive-master/executive-mba

MSc (CE) Management & Leadership

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Im Einklang mit den Werten von SDG 4, SDG 8, SDG 9 und SDG 12 widmet sich dieser Masterstudiengang insbesondere dem Ziel, die Studierenden zu befähigen, durch die Entwicklung sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Kompetenzen und die Förderung einer unternehmerischen Denkweise zu verantwortungsbewussten Managern und Führungskräften zu werden.

Leiterin Weiterbildung & Executive Education: Mag. Susanne Herzog

SDG-Botschafterin: Dr. Maria Wallnöfer

Weiterbildung: https://www.mci.edu/de/studium/executive-master/management-leadership-msc

LL.M. Digital Business & Tech Law

E WEB Goal 04

  

E WEB Goal 08

  

E WEB Goal 09

  

E WEB Goal 12

 

Im Einklang mit den Werten von SDG 4, SDG 8, SDG 9 und SDG 12 widmet sich dieser Masterstudiengang insbesondere dem Ziel, die Studierenden zu befähigen, “Change Agents“ für die digitale Transformation zu werden, indem sie modernes Wissen an der Schnittstelle zwischen Digital Business und Tech Law entwickeln.

Leiterin Weiterbildung & Executive Education: Mag. Susanne Herzog

SDG-Botschafterin: Dr. Maria Wallnöfer

Weiterbildung: www.mci.edu/de/studium/executive-master/digital-business-tech-law-llm